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29.11.2017
Kt. Schaffhausen: Polizei übt Einsatz bei Geiselnahme

In der Zeitspanne zwischen Dienstagabend (28.11.2017) bis Mittwochmorgen (29.11.2017) führte die Schaffhauser Polizei eine grössere Einsatzüberprüfung mit Beginn am Hauptsitz der Schaffhauser Kantonalbank in der Stadt Schaffhausen und anschliessender Verlagerung in den Bezirk Klettgau durch.

Von Dienstagabend (28.11.2017) bis Mittwochmorgen (29.11.2017) führte die Schaffhauser Polizei, zusammen mit der Kantonspolizei Thurgau, eine grössere Einsatzübung mit Beginn beim Hauptsitz der Schaffhauser Kantonalbank an der Vorstadt  in der Stadt Schaffhausen durch.
Das zugrundeliegende Szenario war eine Geiselnahme in der Schaffhauser Kantonalbank mit anschliessender Verschiebung der fiktiven Täterschaft nach Oberwiesen (Schleitheim), wo die Übung am Mittwochmorgen (29.11.2017)  ihren Abschluss fand. Unter anderem wurde mit dieser Grossübung die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einsatzelementen und damit das Konzept „Sonderlage“ und das Alarmierungskonzept der Schaffhauser Polizei überprüft. Beübt wurden insbesondere Funktionäre der Schaffhauser Polizei aber auch Funktionäre der Kantonspolizei Thurgau.
Wichtiger Bestandteil war auch die Überprüfung des Notfallkonzeptes der öffentlichen Verkehrsbetriebe. Somit war auch die Umleitung der Verkehrslenkung rund um den Hauptsitz der Schaffhauser Kantonalbank und die Bahnhofstrasse Teil der Übung. Entsprechend fuhren die öffentlichen Busse ab der Spitalstrasse.

Gemäss einer ersten Beurteilung ist die Übung erfolgreich verlaufen. Die einzelnen Bereiche werden nun analysiert, wobei die Erkenntnisse daraus in die Einsatzkonzepte der Schaffhauser Polizei bzw. der VBSH einfliessen werden.

Aufgrund der Grossübung kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis. Die Schaffhauser Polizei dankt auch allen Partnern, die an dieser Übung teilgenommen haben für ihre Unterstützung, ohne die ein realistisches Szenario nicht möglich gewesen wäre.